Archive for the ‘Studien und Gesundheit’ Category:
27 Mai
83 Prozent aller Frauen bevorzugen einen Partner, der nicht raucht. Zu diesem Ergebnis kommt ein Studie, die das Unternehmen relief zusammen mit dem Singleportal myFlirt.de durchgeführt hat. Für fast die Hälfte der befragten Frauen kommen Raucher als Partner sogar überhaupt nicht in Frage. 85 Prozent der Männer wünschen sich als Partnerin eine Nichtraucherin, für 38 Prozent der Männer ist das Rauchen ein absolutes Ausschlusskriterium bei der Partnerwahl. Die Auswirkungen des Tabakrauchens, z. B. gelbe Verfärbungen an Fingernägeln und Zähnen sowie Raucherhusten, aber auch der Gestank des Zigarettenqualms machen äußerst unattraktiv. Auch der Coolnessfaktor des Rauchens scheint ein Relikt alter Zeiten zu sein. Heute wird die Kippe im Mund eines Mannes mit Nervosität, Stress und einem ungesunden Lebensstil verbunden.
Via: Presseportal
07 Mai
Kinder, die den Tabakrauch ihrer Eltern mitrauchen müssen, haben ein bedenklich geringes Maß an Antioxidantien im Blut und sind daher anfälliger für gesundheitsgefährdende Mangelerscheinungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Rochester in New York mit 2000 Kindern im Alter von 8 bis 18 Jahren. Antioxidantien sind Stoffe wie Vitamine, Betakarotin, Folsäure; sie schützen Zellen vor Angriffen freier Radikale.
Via: optikur.de
21 Apr
US-Wissenschaftler haben in einer Studie bei Nichtrauchern, die für einen Zeitraum von zehn Minuten geringe Mengen Tabakrauch passiv einatmen mussten, schädliche Auswirkungen auf das Kreislaufsystem nachgewiesen. Das passive Einatmen von Rauch verändert die Atmung, erhöht den Blutdruck in den peripheren Arterien und verstärkt den Sympathikustonus, so die Forscher der University of Kentucky. Die Ergebnisse decken sich mit denen anderer Studien.
Via: heise.de
17 Apr
Wird der Tabakwarenverkauf an Jugendliche durch Gesetze eingeschränkt, so sinkt die Anzahl minderjähriger Raucher. Zu diesem Ergebnis kam ein Wissenschaftlerteam unter Leitung von Joseph DiFranza von der University of Massachusetts Medical School nach einer sechsjährigen Studie in den Vereinigten Staaten.
Seit 1996 muss in US-Staaten die Einhaltung des Verkaufsverbots an Jugendliche durch Testkäufer kontrolliert werden. Werden Verkäufer erwischt, wie sie Tabakprodukte an Jugendliche verkaufen, drohen ihnen Geldstrafen. Seit Beginn der Kontrollen fiel die Wahrscheinlichkeit, dass Zehntklässler später regelmäßig rauchen um mehr als 20 Prozent. In den USA hat sich der Anteil rauchender Jugendlicher von 1997 bis 2003 halbiert. Neben einer strengeren Verkaufsüberwachung haben zu diesem Erfolg auch das Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, steigende Zigarettenpreise und Anti-Tabak-Kampagnen beigetragen. Zigarettenautomaten gibt es in den Vereinigten Staaten ebenfalls nicht.
Via: sueddeutsche.de
14 Apr
Eine Studie mit 500 an Kopf-Halstumoren erkrankten Patienten kam zu dem Ergebnis, dass das Rauchen nicht nur die Entstehung von Kopf-Halstumoren fördert, sondern auch die Überlebensaussichten der betroffenen Personen verringert.
Via: krebsgesellschaft.de
30 Mrz
Eine dänische Studie ergab, dass das Tabakrauchen die Bauchspeicheldrüse schädigt. Je mehr Zigaretten geraucht werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer Bauchspeicheldrüsenentzündung und einer chronisch verlaufenden Pankreatitis. Wissenschaftler der Süddänischen Universität in Kopenhagen hatten 18000 Menschen über einen Zeitraum von 20 Jahren untersucht.
Via: net-tribune
23 Mrz
In einer Studie mit 5000 Nichtrauchern hat David Llewellyn von der Universität Cambridge herausgefunden, dass ausgeprägte passive Exposition mit Tabakqualm die kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigen kann. Bei verbalen Gedächtnis‑ und Wortflüssigkeitstest stieg das Risiko einer kognitiven Beeinträchtigung mit der Cotinin-Konzentration. Cotinin ist das Abbauprodukt von Nikotin und lässt sich im Speichel nachweisen.
Via: aerzteblatt.de
06 Jan
Wie der Spiegel berichtet, haben US-Forscher festgestellt, dass auch Rauchreste in Kleidung von Rauchern gefährlich sind – während des Rauchens bilden sich mehr als 5000 Substanzen, dabei sind viele der chemischen Reaktionsprodukte äußerst schädlich. Davon sind, nach Angaben des DKFZ, 90 als hochgradig krebserregend ein zu stufen. Die US-Forscher nennen diesen „Rauchabfälle“ Third Hand Smoke. Nach Auffassung der Wissenschaftler müsse sich dieser Begriff in der Gesellschaft durchsetzen, so dass jedem bewusst ist, dass auch diese Rückstände schädlich sind.
Aber hier mehr: www. spiegel.de – Mediziner warnen vor miefender Raucher-Kleidung
12 Nov
Unternehmen, denen der Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz wichtig ist, haben jetzt die Möglichkeit bei einem Wettbewerb mit zu machen: Ausgezeichnet wird das Nichtraucher freundlichste Unternehmen, das zudem das Nichtrauchen fördert und Entwöhnungsprogramme bzw. Hilfestellung für noch rauchende Mitarbeiter anbietet. Im Wettbewerb werden Preisgelder von insgesamt 46.750 Euro vergeben. Ausgelobt wurde der Preis von der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. aus Bonn.
Ein Beispiel aus Berlin ist die Firma Laserline, die ihren nichtrauchenden Mitarbeitern einen monatlichen Bonus von 100 Euro gewährt. Raucher können diesen Bonus auch erhalten, wenn Sie sich schriftlich verpflichten nicht mehr zu rauchen.
Das Online Magazin biz-Award berichtet exklusiv über Business Wettbewerbe. Dort können alle weiteren Details nachgelesen werden. Mehr zum Wettbewerb finden Interessierte hier: www.rauchfrei-wettbewerb.de
31 Okt
Dass Rauchen gefährlich ist, weiß mittlerweile jedes Kind. Aber dass man dadurch blind werden kann, das ist noch nicht so weit verbreitet. Grund dafür ist eine verminderte „Sauerstoff-Zufuhr in die Netzhautzellen“, wie news.at berichtet. Ein Augenleiden, genannt AMD – altersbedingte Makuladegeneration – wird massiv durch das Rauchen beeinflusst sagen Mediziner. Augenärzte und Apothekerkammern weisen nun darauf hin, dass Rauchen einer der Hauptgründe für das Auftreten dieser Krankheit sei.
Die altersbedingte Makuladegeneration gehört zu den Top 5-Augenerkrankungen. Schätzungen zu folge leiden in Österreich rund 125.000 Menschen an einer AMD. Jährlich gibt es ca. 3.500 Neuerkrankungen, diese Zahl wird bis 2015 auf 4.300 ansteigen. Betroffen sind vorwiegend Raucher und ältere Menschen sowie jene mit positiver Familienanamnese. Die Wahrscheinlichkeit an einer AMD zu erkranken, nimmt ab dem 50. Lebensjahr merklich zu. An die 20 Prozent der 65 bis 74-Jährigen leiden unter einer Frühform der AMD. Bei den 75 bis 83-Jährigen sind es bereits 35 Prozent.
Quelle:
pr-inside.de‑ Wehsely unterstützt Kampagne gegen Altersblindheit
pr-inside.de – Einladung zur Pressekonferenz: Altersblindheit: Raucher werfen ihr Augenlicht achtlos weg
Medien:
news.at – Ein weiterer Grund für Nein zur Zigarette! Rauchen kann laut Ärzten blind machen
wienerzeitung.at – Rauchen gefährdet Netzhaut