Archive for the “Gefahren” category

Entwicklung des Gehirns gefährdet

by Brigita Bosotin - Nicht mehr aktiver Autor on April 12, 2008

Eine im Fachmagazin New Scientist veröffentlichte US-Studie belegt, dass die Konfrontation mit Rauch in der Schwangerschaft und das spätere eigene Rauchen des Jugendlichen zu Veränderungen in der weißen Substanz des Gehirns führt. Dies wurde mittels eines speziellen bildgebenden Verfahrens ermittelt. (…)

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Einfluss der Tabakindustrie auch auf die Forschung

by Kay - Nicht mehr aktiver Autor on März 27, 2008

2006 sorgte eine Studie für Aufmerksamkeit, die behauptete, Lungenkrebs sei in 90 % alle Fälle heilbar. Nun fand die „New York Times“ heraus, dass diese Studie vom US-Zigarettenhersteller Liggett finanziert wurde. Gefunden via Spiegel-Online

Studien belegen schädigenden Einfluss des Rauchens und Passivrauchens auf die Fruchtbarkeit

by Tabakblog Team on Dezember 19, 2007

Forscher der Universität Leeds in Großbritannien untersuchten 239 Frauen, welche eine künstliche Befruchtung durchführen wollten. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass Tabakkonsum während der Schwangerschaft unmittelbare und dauerhafte Schädigungen an der Eileiter des ungeborenen Kindes verursacht. Betroffen ist der Teil der (…)

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60 Prozent aller SISD-Fälle ließen sich durch Raucherentwöhnung vermeiden

by Tabakblog Team on Dezember 17, 2007

Unter Berufung auf eine Studie der Universität Bristol in Großbritannien berichtet das Apothekenmagazin Baby und Familie, dass der Tabakkonsum in und nach der Schwangerschaft das Hauptrisiko für den Plötzlichen Kindstod (SIDS) ist. 60 Prozent aller Fälle des Plötzlichen Kindstods ließen sich (…)

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Rauchen erhöht Diabetesrisiko

by Tabakblog Team on Dezember 14, 2007

Raucher erkranken eher an Typ-II-Diabetes mellitus als Nichtraucher. Carole Willi von der Universität Lausanne in der Schweiz hat in einer Meta-Analyse 25 Studien mit 1,2 Millionen Teilnehmern zusammengefasst. Verglichen mit Nichtrauchern haben aktive Raucher ein 44 Prozent höheres Risiko, an (…)

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Raucherräume und Lüftungsanlagen schützen nicht vor den Gefahren des Passivrauchens

by Tabakblog Team on Dezember 12, 2007

Das deutsche Krebsforschungsinstitut hat Schadstoffe in gastronomischen Betrieben vor und nach Einführung der Landesgesetzgebung zum Nichtraucherschutz gemessen und die Ergebnisse veröffentlicht. Der Report verdeutlicht die kurz‑ wie langfristigen Folgen des Passivrauchens für Beschäftigte der Gastronomie. Neben langfristigen Folgen wie einer (…)

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Rauchverbote führen zu weniger Infarkten bei Nichtrauchern

by Tabakblog Team on Dezember 12, 2007

Rauchverbote in der Gastronomiewirtschaft können zur Abnahme von Herzattacken führen. Der Wissenschaftler Dong-Chul Seo von der Indiana University in Bloomington hat einen drastischen Rückgang der Herzinfarktrate bei Nichtrauchern festgestellt. Er analysierte die Zahl der deswegen nötigen Krankenhausbesuche in Monroe County (…)

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Wissenschaftler machen Folgen des Passivrauchens mit Tomograf sichtbar

by Tabakblog Team on Dezember 11, 2007

Erstmals ist es Forschern gelungen, mittels Magnetresonanztomografie die Ausbreitung von Helium in Raucher‑ und Nichtraucherlungen zu analysieren. So konnten sie sehen, welche Schäden an den feinen Lungengefäßen verursacht werden. Die Wissenschaftler um Chengbo Wang vom Children’s Hospital of Philadelphia konnten (…)

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Rauchen verursacht enorme Strahlenbelastung für die Bronchien

by Tabakblog Team on Dezember 11, 2007

Unter Berufung auf griechische Wissenschaftler berichtet die Zeitschrift „Apotheke-Umschau“, dass Tabak bis zu eintausendmal stärker strahlt als Laub in der Nähe des Kernkraftwerks Tschernobyl. Ein starker Raucher setzt seine Bronchien innerhalb eines Jahres der gleichen Strahlenmenge aus, die bei 250 (…)

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Rauchen erhöht Alzheimerrisiko

by Tabakblog Team on Dezember 11, 2007

Niederländische Wissenschaftler des Erasmus Medical Center in Rotterdam untersuchten sieben Jahre lang fast 7000 Personen auf Anzeichen von Altersschwäche. Keiner der mindestens 55 Jahre alten Teilnehmer wies zu Beginn der Studie Zeichen von Demenz oder Alzheimer auf. Verglichen mit Personen, (…)

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