Schweiz: Rauchverbot führt zu signifikantem Rückgang von Herzinfarkten

on Februar 3, 2010

Eine Studie des Bündner Kantonsspitals ergab, dass die Anzahl der Herzinfarkte seit der Einführung des Rauchverbots um über ein Fünftel abgenommen hat. Vor allem Nichtraucher profitieren von dem Gesetz. Selbst bei den Feriengästen in Graubünden ist die Anzahl der Herzinfarkte zurückgegangen.

In den beiden Jahren vor Inkrafttreten des Rauchverbots in Graubünden wurden 229 und 242 Infarkte verzeichnet. Ein Jahr nach der Einführung im März 2008 sank die Zahl der Herzinfarkte um 22 Prozent.

Studienleiter Piero Bonetti, Leitender Arzt Kardiologie am Bündner Kantonsspital, berichtet, dass Passivrauchen das Risiko für Herzerkrankungen bei Nichtrauchern um bis zu 30 Prozent erhöht.

Via: NZZ Online

3 comments

[...] nach eingeführten Rauchverboten. (Irland, Island, Italien, Neuseeland, Schottland, der Schweiz und den Vereinigten Staaten (Helena/Montana, Monroe County/Indiana, New York, Pueblo/Colorado)) [...]

by Toronto: Rauchverbote verringern Anzahl der Herzinfarkte - Tabakblog on 22. April 2010 at 10:57. #

[...] Beispiele hierfür sind England, Irland, Island, Italien, Kanada, Neuseeland, Schottland, die Schweiz und die Vereinigten Staaten (Helena/Montana, Monroe County/Indiana, New York, [...]

by Briefwahl Volksentscheid Nichtraucherschutz in Bayern - Tabakblog on 22. Juni 2010 at 18:44. #

[...] Beispiele hierfür sind England, Irland, Island, Italien, Kanada, Neuseeland, Schottland, die Schweiz und die Vereinigten Staaten (Helena/Montana, Monroe County/Indiana, New York, [...]

by Volksentscheid Nichtraucherschutz - Tabakblog on 3. Juli 2010 at 23:35. #

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