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	<title>Kommentare zu: Rauchen sch&#228;digt Geh&#246;r</title>
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	<description>Über Passivrauchen und Rauchen</description>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://tabakblog.de/2008/06/11/rauchen-schaedigt-gehoer/comment-page-1/#comment-2375</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 09:37:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ich habe täglich mit hörgeschädigten Menschen zu tun, mit Rauchern und Nichtrauchern. Mir ist noch kein Unterschied aufgefallen. Teilweise sitzen mir 90 jährige Herren gegenüber die ihr Leben lang geraucht haben, dies noch immer tun und trotzdem nur eine leichte Altersschwerhörigkeit vorweisen können. Genauso sitzen mir 60 jährige gegenüber deren Hörverlust trotz Nichtrauchens schon mittel-höchgradig ist. Ich will nicht behaupten das sich rauchen in keiner Weise negativ auf das Hörvermögen auswirken kann, wenn die Blutzufuhr zum Ohr unterbrochen wird ist eine Schädigung durchaus denkbar. Das diese vermehrt in den hohen Frequenzen auftritt halte ich nicht für glaubwürdig. Eine Hochtonschwerhörigkeit ist im Normalfall auf zunehmendes Alter zurückzuführen und nicht auf Sauerstoff-/Blutmangel (Dieser betrifft zwar im normalfall nur bestimmte Teile des Ohres, kann aber im gleichen Maße allen anderen Frequenzbereichen zugerechnet werden). Auch das der Hörverlust proportional zu den gerauchten Zigaretten ist, ist für mich nicht nachvollziehbar. Für eine Erklährung wäre ich sehr dankbar.

Mein Fazit: Es ist immer ausschlaggebend wer eine Studie durchführt. Für mich ist diese Studie lediglich eine von vielen die die militanten Nichtraucher in ihrer Meinung bestätigt. Wer verändern will muss nachfragen anstatt nur zu glauben und handeln anstatt nur zu reden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich habe t&auml;glich mit h&ouml;rgesch&auml;digten Menschen zu tun, mit Rauchern und Nichtrauchern. Mir ist noch kein Unterschied aufgefallen. Teilweise sitzen mir 90 j&auml;hrige Herren gegen&uuml;ber die ihr Leben lang geraucht haben, dies noch immer tun und trotzdem nur eine leichte Altersschwerh&ouml;rigkeit vorweisen k&ouml;nnen. Genauso sitzen mir 60 j&auml;hrige gegen&uuml;ber deren H&ouml;rverlust trotz Nichtrauchens schon mittel-h&ouml;chgradig ist. Ich will nicht behaupten das sich rauchen in keiner Weise negativ auf das H&ouml;rverm&ouml;gen auswirken kann, wenn die Blutzufuhr zum Ohr unterbrochen wird ist eine Sch&auml;digung durchaus denkbar. Das diese vermehrt in den hohen Frequenzen auftritt halte ich nicht f&uuml;r glaubw&uuml;rdig. Eine Hochtonschwerh&ouml;rigkeit ist im Normalfall auf zunehmendes Alter zur&uuml;ckzuf&uuml;hren und nicht auf Sauerstoff&#8209;/Blutmangel (Dieser betrifft zwar im normalfall nur bestimmte Teile des Ohres, kann aber im gleichen Ma&szlig;e allen anderen Frequenzbereichen zugerechnet werden). Auch das der H&ouml;rverlust proportional zu den gerauchten Zigaretten ist, ist f&uuml;r mich nicht nachvollziehbar. F&uuml;r eine Erkl&auml;hrung w&auml;re ich sehr dankbar.</p>
<p>Mein Fazit: Es ist immer ausschlaggebend wer eine Studie durchf&uuml;hrt. F&uuml;r mich ist diese Studie lediglich eine von vielen die die militanten Nichtraucher in ihrer Meinung best&auml;tigt. Wer ver&auml;ndern will muss nachfragen anstatt nur zu glauben und handeln anstatt nur zu reden.</p>
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