Deutsche Krebshilfe warnt vor „Flickenteppich“
Am letzten Donnerstag berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung, die Deutsche Krebshilfe warne vor einem deutschlandweiten Flickenteppich. Im Gespräch mit der Zeitung betonte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe Gerd Nettekoven, dass nur ein konsequentes Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden zur langfristigen Verminderung des Krebsrisikos der Bürger führen könne.
Für den Bürger wird es indes immer schwieriger, sich im Schweizer Käse der Landes-Nichtraucherschutz Gesetze zur orientieren. Die Krebshilfe habe immer vor einem „Flickenteppich“ in den Ländern gewarnt, der nun tatsächlich entstanden sei. Hintergrund der Wortmeldung sei ein Urteil des Verwaltungsgerichts Schleswig, berichtet Focus Online, wonach auch in Schleswig-Holstein künftig in kleinen „Eckkneipen“ wieder geraucht werden darf.
Quellen: neue-oz.de, Leipzig-Seiten.de, DomRadio.de, focus.de
Bildquelle: Deutsche Krebshilfe
