Passivrauchen verringert Erfolg einer künstlichen Befruchtung
Wissenschaftler der McMaster University in Hamilton in Kanada fanden in einer Studie heraus, dass Passivrauchen den Erfolg einer künstlichen Befruchtung halbiert. Es stellte sich heraus, dass es keinen großen Unterschied machte, ob die Frau selbst Raucherin ist oder ob sie dem Tabakrauch am Arbeitsplatz oder durch einen rauchenden Partner ausgesetzt war.
„Sowohl bei aktiven Raucherinnen als auch bei Passivraucherinnen lag die Quote der erfolgreichen Schwangerschaften nach Anwendung einer reproduktiven Methode bei nur 19,4 beziehungsweise 20 Prozent“, so Gynäkologe Christian Albring.
Bei Frauen, die nicht dem Passivrauch ausgesetzt waren, kam es in 48,3 Prozent der Fälle zu einer Schwangerschaft.
Quelle: aichacher-nachrichten.de
